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Praxisbeleg
Print-Fatigue: 3 Briefe, 0 Spenden — was kostet das wirklich?
Die Zahlen
Was wir gelernt haben
Nicht alle Print-Fatigue-Kontakte sind verloren
~15% haben trotz Inaktivität hohen DLV. Diese verdienen eine separate Behandlung — Adresscheck, anderer Kanal, persönliche Ansprache.
Digital-Sequenz als günstigere Alternative
Statt sofort supprimieren: E-Mail-Sequenz. Kostet einen Bruchteil. Zeigt ob der Kontakt über einen anderen Kanal noch erreichbar ist.
Interne Überzeugungsarbeit ist nötig
Teams die dieselbe Liste jahrelang bespielen, widersetzen sich der Supprimierung. Die Daten müssen zeigen was es kostet.
Häufige Fragen
Was ist Print-Fatigue?
3+ Mailings erhalten, 0 Spenden in 12 Monaten. Das ist das klare Signal für strukturelle Nicht-Reaktion.
Soll man alle supprimieren?
Nein. Erst DLV prüfen: Hoch-DLV-Kontakte separat behandeln (Adressfehler? falscher Kanal?). Niedrig-DLV direkt in digitale Sequenz.
Wie viel Budget spart das?
Bei 1,20–2,50 € CPO und ~58.000 Kontakten mit 3+ Mailings: 175.000–435.000 € eingespartes Budget bei gleichem Gesamterlös.
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