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Print-Fatigue: 3 Briefe, 0 Spenden — was kostet das wirklich?

AusgangshypotheseKontakte die 3+ Briefe erhalten und 12 Monate nicht gespendet haben, verursachen Kosten ohne Return. Wie viele sind das — und was tun?

Die Zahlen

~58.000
Print-Fatigue Kontakte (typische Org)
€282.750
Progn. Gesamtwert dieser Gruppe
€4,97
Ø DLV pro Kontakt
0,457
Ø Engagement Score

Was wir gelernt haben

01

Nicht alle Print-Fatigue-Kontakte sind verloren

~15% haben trotz Inaktivität hohen DLV. Diese verdienen eine separate Behandlung — Adresscheck, anderer Kanal, persönliche Ansprache.

02

Digital-Sequenz als günstigere Alternative

Statt sofort supprimieren: E-Mail-Sequenz. Kostet einen Bruchteil. Zeigt ob der Kontakt über einen anderen Kanal noch erreichbar ist.

03

Interne Überzeugungsarbeit ist nötig

Teams die dieselbe Liste jahrelang bespielen, widersetzen sich der Supprimierung. Die Daten müssen zeigen was es kostet.

Häufige Fragen

Was ist Print-Fatigue?

3+ Mailings erhalten, 0 Spenden in 12 Monaten. Das ist das klare Signal für strukturelle Nicht-Reaktion.

Soll man alle supprimieren?

Nein. Erst DLV prüfen: Hoch-DLV-Kontakte separat behandeln (Adressfehler? falscher Kanal?). Niedrig-DLV direkt in digitale Sequenz.

Wie viel Budget spart das?

Bei 1,20–2,50 € CPO und ~58.000 Kontakten mit 3+ Mailings: 175.000–435.000 € eingespartes Budget bei gleichem Gesamterlös.

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