Finde das Potenzial in deinen Spenderdaten.
Deine Daten liegen in mehreren Systemen, und die Jahresplanung folgt meist dem Vorjahr. Wir zeigen dir, wo dein nächster Euro am meisten bringt, kurzfristig und über die ganze Zeit, die eine Spender:in bei dir bleibt.
- Einmalig: Rückenwind-Check
- Laufend: fly cockpit
Rechne dir vor, was bei dir liegen könnte
Zwei Regler, eine Überschlagsrechnung. Den echten Wert liefert der Rückenwind-Check in 3 Tagen.
Erst der Check, dann das Cockpit
Rückenwind-Check
Wir rechnen mit deinen Spenderdaten die Vergangenheit nach (Backtest) und zeigen dir, wie viel mehr Ertrag bei gleichem Volumen möglich gewesen wäre.
fly cockpit
Alle Quellen laufen in einem ultraschnellen Data Lake zusammen. Jede Frage ist nur eine Antwort entfernt, bis ins Detail, welche Anzeige oder welchen E-Mail-Text eine Spender:in gesehen hat. Jahresplan, Selection, Audiences, Reports und Daisy, deine Data-Science-Analystin, arbeiten mit deinen eigenen Daten.
Der Check zeigt dir den Rückenwind. Im Cockpit nutzt du ihn jeden Tag.
Rückenwind-Check: So sieht ein Ergebnis aus
Ein Beispiel aus dem Produkt, gekürzt. Die Zahlen sind Beispielzahlen, kein echter Lauf.
Dein AI Agent für Fundraising-Daten, Audiences, Mailings, Reports und Spenderfragen. Wir arbeiten das gemeinsam durch.
Ich habe die Hausmailings 2026 nach Rang in der Selection ausgewertet. Die Selection reiht alle Spender:innen nach erwartetem Wert. Gezählt habe ich, was ein Brief je nach Rang tatsächlich eingebracht hat, und ihn den Kosten gegenübergestellt.
Was das heißt: Ab Rang 40.000 bringt ein Brief nur noch etwa 0,45 €, bei Kosten von 0,85 €. Pro Hausmailing gingen im Schnitt rund 26.000 Briefe über diese Grenze hinaus, mit etwa 11.700 € Ertrag gegen 22.100 € Kosten. Bei 8 Hausmailings sind das rund 210.000 Briefe weniger.
| Mailing | Auflage 2026 | Vorschlag 2027 |
|---|---|---|
| HM 1 Spendenbestätigung | 66.000 | ca. 65.000 |
| Reguläre HMs, je | ca. 66.000 | ca. 40.000 |
| HM Weihnachten | 72.000 | ca. 75.000 |
| Notfall-HMs, je | 30.000–65.000 | ca. 55.000 |
| Neu: Reaktivierung, 2× im Jahr | – | ca. 28.000 |
| Neu: Zweitspende | – | ca. 450/Monat |
Ein Teil des frei werdenden Portos fließt in zwei neue Mailings: Reaktivierung für die gefährdeten Spender:innen, die dann nicht mehr jedes Hausmailing bekommen, und Zweitspende für Neuspender:innen der letzten 12 Monate.
Und dann? Nach Abzug der neuen Mailings bleiben rund 125.000 € Porto frei. In noch mehr Hausmailings bringen sie laut Kurve kaum etwas.
Soll ich anschauen, ob wir bei anderen Kanälen sinnvoller Neuspender:innen gewinnen können, zum Beispiel online?
fly cockpit: Sieh Daisy bei der Arbeit
Ein Beispiel aus dem Produkt, gekürzt. Die Zahlen sind Beispielzahlen, kein echter Lauf.
Dein AI Agent für Fundraising-Daten, Audiences, Mailings, Reports und Spenderfragen. Wir arbeiten das gemeinsam durch.
Ich habe die Analyse gerechnet. Damit die Kanäle fair verglichen werden, bekommt jede Kohorte gleich viel Zeit: Wer erst kürzlich gespendet hat, hatte noch keine Chance auf eine zweite Spende.
Kohorte: Spender:innen, deren allererste Spende 24 bis 6 Monate zurückliegt. Beobachtungsfenster: exakt 6 Monate nach der ersten Spende, für alle gleich lang.
| Kanal | Neu akquiriert | Median erste Spende | Median Gesamtwert, 6 Mon. |
|---|---|---|---|
| direct mail | rund 11.600 | 28 € | 29,40 € |
| other | rund 8.100 | 45 € | 46,70 € |
| donation form | 14 | 55 € | 57,50 € |
Ist der Unterschied zufällig? Nein. Der Chi²-Test zur Wiederholungsrate und die Mann-Whitney-Tests zu Wert und Zeit liefern jeweils p < 0,0001. Weil Spendenbeträge stark schief verteilt sind, nutze ich verteilungsfreie Tests statt Mittelwerte.
Akquisitionskosten vereinheitlicht: Produktion, Porto, Media und Agentur habe ich je Kanal auf die tatsächlich gewonnenen Spender:innen umgelegt. Jahr 1 ist beobachtet (Kohorte mit erster Spende vor 24 bis 12 Monaten). Jahr 3 und 5 schreibe ich aus älteren Kohorten (erste Spende 2018 bis 2021) mit einer Überlebenskurve fort. „Netto“ heißt: kumulierter Spendenwert je Neuspender:in minus Akquisitionskosten.
| Kanal | Kosten je Neuspender:in | Netto nach 1 J. | Netto nach 3 J. | Netto nach 5 J. |
|---|---|---|---|---|
| direct mail | 38 € | −4 € | +23 € | +46 € |
| other | 52 € | +6 € | +52 € | +89 € |
Einordnung für die CAC-Frage: Direct Mail ist pro Kopf günstiger, zahlt sich aber erst nach rund 14 Monaten aus. „other“ kostet mehr, konvertiert aber häufiger und schneller zur Wiederholungsspende und ist nach rund 11 Monaten im Plus. Nach 5 Jahren bleiben je investiertem Euro rund 1,20 € (direct mail) gegenüber 1,70 € (other) übrig. Jahr 5 ist eine Hochrechnung mit einem Unsicherheitsband von etwa ±15 %. Wer nur auf die Kosten der Erstgewinnung schaut, würde Direct Mail bevorzugen und das Geld im längeren Zeitraum liegen lassen. Dafür braucht es genau diese einheitlichen Kosten je Kanal.
Soll ich das speichern?
Das sagen Fundraiser:innen, die damit arbeiten
„Ich habe mich die Tage etwas mit Daisy gespielt und ich bin begeistert. […] Es fühlt sich jetzt so an, als würde die KI meine Bedürfnisse und Daten korrekt verstehen.“
„Wir beschäftigen uns jetzt ziemlich intensiv mit flyraising, und es macht schon Spaß, mit Daisy zu chatten und sich die Prognosen und Auswertungen anzuschauen.
Das ist wirklich super, dass viele Punkte so schnell umgesetzt werden.“
Zitate aus Nachrichten von Kund:innen, anonymisiert und leicht gekürzt.
Häufige Fragen
Was sind Fundraising-Insights bei flyraising?
Unser Bereich für Spenderdaten mit zwei Stufen: der Rückenwind-Check als einmaliger Einstieg und fly cockpit als laufender Betrieb mit Jahresplan, Selection, Audiences, Reports und Daisy.
Womit fange ich an?
Mit dem Rückenwind-Check. Du schickst zwei Exporte, und nach 3 Tagen siehst du, wie viel Potenzial in deinen Daten liegt.
Was ist fly cockpit?
Der laufende Betrieb. Deine Kanäle sind auf einer Datenbasis verknüpft, du planst nach erwartetem Ertrag, und Daisy beantwortet Fragen direkt in deinen Daten.
Für wen ist das?
Für Non-Profits im DACH-Raum ab 3 Mio. € jährlichem Spendenvolumen.
Gibt es eine Garantie auf Ergebnisse?
Nein. Der Check zeigt, was in der Vergangenheit möglich gewesen wäre. Ob es bei dir aufgeht, zeigt erst die Praxis.
Darf ich meine Daten überhaupt weitergeben?
Für den Rückenwind-Check brauchst du keine Adressen, keine E-Mail-Adressen und keine Namen. Wir arbeiten mit anonymen Spender:innen-IDs. Sollen im laufenden Betrieb doch personenbezogene Daten fließen, regelt das ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).
Mein CRM macht den Export schwierig. Wie komme ich an die Zahlen?
Für den Rückenwind-Check reichen zwei Standard-Exporte. Im laufenden Betrieb legt dein System automatisch eine Datei auf einen Server (SFTP) und wir holen sie nachts ab. Das funktioniert auch bei großen Datenbeständen und bei Systemen ohne moderne Schnittstelle.
Willst du wissen, wie viel Potenzial es bei euch wäre?
Such dir einen Termin aus. 15 Minuten reichen.
Potenzial in 3 Tagen ermitteln →Rückenwind-Check: 2 Exporte, 15 Minuten, Bericht in 3 Tagen
Erst rechnen, dann prüfen
Was ist eine Neuspender:in über die Jahre wert? Der Donor-Lifetime-Value-Rechner zeigt in 2 Minuten, wie sich der ROI deiner Akquise nach 1, 3 und 5 Jahren verschiebt.
Lifetime Value berechnen →Kostenlos, ohne Anmeldung, mit Beispielwerten